Das Team

Das Team der Autismusambulanz besteht aus 32 Mitarbeiter*innen. Ein großer Teil der Mitarbeiter*innen sind Sozial- und Heilpädagog*innen. Des Weiteren bereichern drei Psychologinnen, eine Musiktherapeutin und eine Kunsttherapeutin die Autismsuambulanz mit vielfältigen Methoden und Ansätzen. Seit September 2017 haben wir einen Kollegen für Verwaltungs- und Bürotätigkeiten vor Ort.

Alle Kolleg*innen verfügen über umfangreiches Wissen im Bereich Autismus, haben spezifische Fort- und Weiterbildungskenntnisse und z.T. Zusatzqualifikationen.
Die Leiterinnen der Autismusambulanz Leipzig sind Antje Oehmichen und Heidemarie Bach. (09/2017 bis 09/2018 Leitungsvertretung von Frau Oehmichen durch Herrn Mario Dornberg)

Im Alltag wird das Team meist von drei bis vier Praktikant*innen unterstützt und zu besonderen Anlässen (wie z.B. die Ferienfahrten) von einer Reihe ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen. Ohne diese Unterstützung wären viele Angebote nicht realisierbar.
Durch die mobile und individuelle Arbeitsweise, sind die Mitarbeiter*innen der Ambulanz viel unterwegs und oft schwer erreichbar. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass daraus resultierend die/ der entsprechende Mitarbeiter*in häufig nicht direkt in der Autismusambulanz telefonisch verfügbar ist. Alle Mitarbeiter*innen sind per E-Mail erreichbar (name@int-bsw.de oder vorname.name@int-bsw.de) Um auch trotz der Größe des Teams regelmäßigen Austausch und Transparenz zu erreichen, halten wir an unserer wöchentlichen Teamzeit fest. Diese ist am Dienstag am späten Vormittag und bietet Zeit für Fallbesprechungen, fachlichen Austausch, aktuelle Debatten und organisatorische Absprachen.

Im Abstand von ca. sechs Wochen findet in der Teamzeit Supervision mit einer/m externen Supervisor*in statt. Neben Weiter- und Fortbildungen dient diese zur Aufrechterhaltung der Qualität und der ständigen Auseinandersetzung mit dem Handlungsfeld.

Ein- bis zweimal jährlich gibt es einen internen Klausurtag (mitunter zusammen mit den Kolleg*innen aus Halle und Wittenberg). Hierbei gibt es Input, Austausch und Reflexion zu fachlichen Themen wie beispielsweise „Umgang mit aggressivem Verhalten“ oder „Autismus und Sexualität“.